Weitere Informationen von Thomas Hentschel

Der Internet-Auftritt von Thomas Hentschel MdL im Wahlkreis Rastatt aus der Papiermacherstadt Gernsbach finden Sie hier:

mdl-thomas-hentschel.de/start/

"Antriebe von morgen: Brauchen LKWs eWay, Wasserstoff und Co?"

Podiumsdiskussion

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 6. März, von 18.00-20.00 Uhr, im Unimog-Museum Gaggenau, an der B462, statt.

Teilnehmer auf dem Podium sind:
Prof. Dr. Thomas Koch (Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am KIT)

Hasso Grünjes (Siemens Mobility GmbH)

Dieter Fahrner (Spedition Fahrner GmbH)

Nach kurzen Input-Vorträgen der Teilnehmer und einer ersten Gesprächsrunde auf dem Podium wird ab ca. 19.15 Uhr die Diskussion mit dem Publikum stattfinden. Ende der Veranstaltung ist um 20.00 Uhr.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

"Grünes Kino" mit Thomas Hentschel

Am Samstag, 29. Februar 2020 bietet Thomas Hentschel den nächsten Termin in der Reihe „Grünes Kino“ an. Gezeigt wird der Film „2040 - Wir retten die Welt!".

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Land fördert Initiative RadKULTUR 2020 in 13 Kreisen und Städten: Gaggenau ist dabei!

Pressemitteilung von Thomas Hentschel MdL vom 17. Februar 2020

13 Landkreise und Städte machen 2020 bei der Initiative RadKULTUR des Landes Baden-Württemberg mit, so viele wie noch nie. Dazu stellt das Land insgesamt eine Summe von gut 400.000 Euro zur Verfügung.

„Ich freue mich besonders, dass die Stadt Gaggenau dabei ist und in den Genuss der Förderung kommt. Radfahren wird immer beliebter. Bereits jetzt wird landesweit in den Ausbau der Radwege investiert. Mit der Initiative RadKULTUR werben wir fürs Radfahren: So können die Bürgerinnen und Bürger vor Ort erfahren, dass Radfahren Spaß macht, der Umwelt und nicht zuletzt der eigenen Gesundheit guttut. Außerdem können alle so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“ so der Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel.

Dieses Jahr werden die Landkreise Konstanz, Ludwigsburg, Schwäbisch Hall und der Bodenseekreis sowie die Städte Aalen, Bühl, Gaggenau, Ludwigsburg, Mengen, Neckarsulm, Reutlingen und die Landeshauptstadt Stuttgart gefördert. Gemeinsam mit der Stadt Böblingen, die sich bereits im zweiten Jahr der Förderung befindet, können sich die Landkreise und Kommunen über die Unterstützung des Verkehrsministeriums freuen.

Die Initiative RadKULTUR bietet in den jeweiligen Kommunen ein Jahresprogramm an, das das Radfahren im Alltag weiter stärken und attraktiver machen soll. Neben RadCHECKs, Lastenrad-Verleihen und Fahrrad-Rallyes können sich die Bürgerinnen und Bürger auf viele weitere bunte Mitmach-Aktionen freuen.

Seit 2012 begleitet und unterstützt das Verkehrsministerium Baden-Württemberg Kommunen mit der Initiative RadKULTUR. Über 30 Kommunen wurden seit Bestehen der Landesinitiative bereits gefördert. Ziel der RadKULTUR ist es, über die Vorzüge des Fahrrads als flexibles Verkehrsmittel im Alltag zu informieren und die Menschen mit positiven Erlebnissen für das Radfahren zu begeister

Hentschel weist Vorwürfe der Steuerverschwendung der CDU im Murgtal zurück

Pressemitteilung vom 30.12.2019

In einer Presseerklärung uns gegenüber weist der Landtagsabgeordnete Thomas Hentschel (Grüne) die Vorwürfe der CDU Stadtverbände von Gaggenau und Gernsbach zurück, die grün-schwarze Landesregierung würde Steuern verschwenden und  den Ausbau der Anschlussstelle Rastatt Nord sowie des B3 Lückenschlusses verzögern. Zugleich weist er darauf hin, dass insbesondere die Erprobung von Oberleitungs-LKW auf Bundesstraßen nach wie vor ein wichtiges Thema sei. „Soweit die CDU Stadtverbände fordern, dass die Forschungsgelder aus Berlin zweckentfremdet für den Ausbau der Anschlussstelle Rastatt Nord oder der B3 neu umgeleitet werden sollen, ist dieser Vorschlag schlicht rechtswidrig. Die Forschungsgelder sind gebunden und das Regierungspräsidium in Karlsruhe mit Nachdruck damit beschäftigt, die Planungen und den Ausbau der Anschlussstelle und der B3 neu voranzutreiben.“ führt Hentschel aus und ergänzt: „Die Gelder, die zum weit überwiegenden Teil vom Bund kommen und nicht für die Anschaffung der LKWs zur Verfügung stehen, können ausserdem bei vorzeitiger Beendigung des Projektes nicht für andere Zwecke ausgegeben werden, weil sie für Forschungszwecke gebunden sind.“ 

Wenn es bei den beiden genannten Straßenbauprojekten zu Verzögerungen kommen würde, müsste die Regierungspräsidentin Silvia Felder dazu Stellung nehmen. Das sei aber nach seiner Kenntnis nicht der Fall. Hinsichtlich des Steuerungskreises für die Baustelleneinrichtung und Durchführung der Bauarbeiten sei das Regierungspräsidium nun am Zuge. Allerdings sei es zu viel verlangt, schon wenige Tage nach Unterschrift unter den Bauverträgen bereits ein fertiges Baustellenkonzept einzufordern, führt Hentschel weiter aus. Er habe volles Vertrauen in deren Arbeit und sei sich sicher, dass die Regierungspräsidentin Silvia Felder darauf achten werde, dass die Beteiligung aller Kommunen -wie vereinbart- stattfinden werde. Die notwendige halbseitige Fahrbahnsperrung zum Setzen der Masten sei zudem nicht mit den Sperrungen zu einer Fahrbahnsanierung vergleichbar, denn sie könnten kurzfristig ausgesetzt werden, so dass es nicht zu Beeinträchtigungen im Berufsverkehr käme. Dass sei nach seiner Kenntnis auch so in den Ausschreibungen vereinbart worden. Zudem werde die Strecke in Ottenau nicht betroffen sein, womit die Beeinträchtigungen der Menschen in Gaggenau auch während der Fahrdrahtinstallation deutlich geringer ausfallen würde.

Das Oberleitungsprojekt sei zudem für die Entwicklung eines klimafreundlichen Güterverkehrs auf der Straße nach wie vor von großer Bedeutung. Es sei zwar richtig, dass es bereits international mehrere Versuchsstrecken gäbe. „Gerade daran lässt sich aber ablesen, dass die Technik zukunftsweisend ist und dass es einen hohen Entwicklungsbedarf gibt.“ erklärt Hentschel dazu. Dieses Technologiefeld den Konkurrenten aus den Vereinigten Staaten, Skandinavien oder Frankreich zu überlassen sei Unsinn, denn man könne nicht gleichzeitig den Erhalt des Automobilstandorts Deutschland fordern und zugleich die notwendigen Entwicklungen auch in Teilbereichen anderen überlassen.

Abgesehen davon, dass diese Techniken schon allein  für einen effektiven Klimaschutz untersucht werden müssten, würde gerade der Oberleitungs-Lkw eine Chance für eine echte Technologieoffenheit bieten, erläutert Hentschel weiter. Schließlich könne der elektrische Antrieb parallel zu anderen Techniken wie den Verbrennungsmaschinen im Hybridfahrzeug sein, denn mit dem teilelektrischen Antrieb ohne die schweren Batterien ließe sich der CO2-Ausstoß effektiv und erheblich reduzieren.

 

 

Hentschel schlägt Test von Wasserstoff-Lastwagen auf B 462 vor Vollsperrungen sollen nur in den Ferien liegen

Pressemitteilung vom 23.12.2019

Der Wahlkreisabgeordnete Thomas Hentschel und Sprecher für E-Mobilität der GRÜNEN Landtagsfraktion in Stuttgart begrüßt in einer Presseerklärung uns gegenüber, dass nun die Teststrecke für den HO-LKW auf der B 462 verwirklicht werden könne. Er fordert aber zugleich, auch andere Antriebstechniken, insbesondere den Wasserstoffantrieb in die Testreihe mit einzubeziehen. „Der Oberleitungs-LKW spielt in allen Klimaschutzszenarien der Landes- und Bundesregierung und der Industrie- und Umweltverbände eine herausragende Rolle für den Güterverkehr,“ teilt Hentschel mit, „jedoch wissen wir heute noch nicht genug über mögliche andere Formen des klimaneutralen Gütertransports auf der Straße.“ Deshalb müsse man gerade jetzt, so Hentschel weiter, auch andere Antriebsformen genauer untersuchen. So seien auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder Verbrennungsmotoren mit Wasserstoffantrieb technisch machbare Varianten. Beides sei jedoch in der Praxis noch wenig erforscht, weswegen hier ein Handlungsbedarf bestehe. Das Land habe dazu eine Wasserstoffstrategie in Planung. Um einen direkten Vergleich zu ziehen, wäre ein Versuch, bei dem die derzeit auf der Bundesstraße fahrenden LKW nicht nur teilweise durch Oberleitungsfahrzeuge sondern auch durch wasserstoffbetriebene Fahrzeuge ersetzt werden auf der Teststrecke sinnvoll. Schließlich würden auch batterieelektrische Fahrzeuge unter gleichen Bedingungen im Murgtal geprüft. Hentschel teilt hierzu mit, dass er in Gesprächen mit der Industrie und der Landesregierung eine Parallele Testreihe anregen werde. „Dass an einem der Geburtsorte des Lastkraftwagens der straßengebundene Güterverkehr nun praktisch neu entwickelt wird, ist ein gutes Zeichen für den Produktionsstandort. Ich werde dabei aber genau im Auge behalten, dass auch die Zusicherungen bezüglich der Verkehrsentlastung während der Bauzeiten eingehalten werden.“ sichert Hentschel ausserdem zu. Das Ministerium hatte angekündigt, dass die Baustellenzeiten weitgehend ausserhalb der Zeiten des Berufsverkehrs liegen würden und die im Zuge der Installation der Fahrdrähte notwendigen Vollsperrungen nur in die Ferienzeiten gelegt würden.